Gesund – Holz in Wohnräumen

Holz in Wohnräumen als Regulator von Feuchtigkeit und Temperatur

Holz verfügt über hervorragende Eigenschaften in puncto Raumklima und Wohlbefinden. Laut internationaler Studien findet durch den zellulären Aufbau von Holz in Wohnräumen ein stetiger Ausgleich der Luftfeuchtigkeit statt.

Ist die Luftfeuchtigkeit eines Raumes zu hoch (beispielsweise durch längeres Kochen mit erhöhter Dampfentwicklung), nimmt das Holz überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und speichert diese in seinen Zellen.

Sinkt die Luftfeuchtigkeit eines Raumes stark ab (z.B. durch starkes Heizen), gibt Holz aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften wieder Feuchtigkeit an die Luft ab.

Da Holz eine sehr geringe Leitfähigkeit von Kälte und Wärme aufweist, trägt es zudem zu einer konstanteren Raumtemperatur bei, was sich auch wiederum positiv auf unser Wohlbefinden auswirkt.

Holz in der Wohnung sieht also nicht nur dekorativ aus, sondern fungiert gleichzeitig als natürlicher Regulator des Wohnklimas.

 

Positive Wirkung von Holz in Wohnräumen

Laut internationalen Studien besitzt Holz eine weitere durchaus positive Eigenschaft: Es mindert Stress durch die unterbewusste Übermittlung von Wärme und Geborgenheit, die die meisten Menschen mit Holz in Wohnräumen assoziieren.

Eine Studie unseres Nachbarlandes Österreich konnte den Beweis erbringen, dass Menschen, die ihre Schlafräume mit Holz verkleidet haben, besser Schlafen und weniger mit Kreislaufproblemen zu kämpfen haben.

Weitere Studien aus Japan zeigten, dass Probanden ihren Blutdruck alleine durch die Berührung von Holzoberflächen senken konnten, was wiederum einem niedrigerem Stresspegel zu Gute kommt.